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Herzlich Willkommen auf meiner kleinen Seite . Ich bin Pati und bin mit AFS ein Jahr in Japan! Diese Seite ist über mich und mein Jahr hier. Wenn ihr wollt könnt ihr mein Tagebuch lesen und mir was hierlassen :3 Sprich: Kommentare und Gästebucheinträge! Eure Pati


Konnichiwa!

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Japan....

 

Japan ist nach Indonesien, Madagaskar und Papua-NeuguineaInselstaat der Welt. Er liegt im Pazifik vor den Küsten Russlands, Koreas und Chinas. der viertgrößte

Der Landesname setzt sich aus den Zeichen 日 (Aussprache ni,本 (Aussprache hon,Cipangu als auch Japanchin. 日本國, rìbĕnguó) ab. in der Bedeutung „Tag“ oder „Sonne“ und in der Bedeutung „Ursprung“ oder „Wurzel“ zusammen. Japan ist deshalb auch bekannt als „Land der aufgehenden Sonne“. Sowohl der frühere mythologische Name leiten sich vermutlich von der chinesischen Aussprache der Schriftzeichen (

Mit Japan befasst sich ein eigener Bereich der Kulturwissenschaft und Landeskunde, die Japanologie.

Geographie

Topographie Japans
Topographie Japans
Hauptartikel: Geographie Japans

Japan ist eine Inselkette, die sich entlang der Ostküste Asiens erstreckt. Die Hauptinseln sind Hokkaidō im Norden, die zentrale und größte Insel Honshū, sowie Shikoku und Kyūshū im Süden. Dazu kommen ca. 3000 kleinere Inseln, die sich vor allem in der Seto-Inlandsee und als Ryūkyū-Inseln konzentrieren.

Über dem gesamten Archipel verläuft eine Gebirgskette, die ungefähr 73 % der Landmasse Japans ausmacht. Der höchste Berg Japans ist der Fujisan auf der Hauptinsel Honshū mit 3776 m über dem Meeresspiegel. Nur in den Hauptballungsgebieten Kantō (mit Tokio und Yokohama) und Kansai (Ōsaka, Kyōto und Kōbe) finden sich größere Ebenen. Auf Grund des Mangels an Flachland werden Berghänge durch Terrassenfeldbau kultiviert.

Regionale Einteilung

Hauptartikel: Regionen Japans

Japan ist in acht Regionen eingeteilt: Hokkaidō, Tōhoku, Kantō, Chūbu, Kinki, Chūgoku, Shikoku und Kyūshū. Diese Einteilung ist historisch begründet und spielt heutzutage vor allem kulturell und wirtschaftlich eine Rolle. Politisch ist Japan in Präfekturen gegliedert (siehe Politik).

Bevölkerungsdichte

Verteilung der Bevölkerung in Japan
Verteilung der Bevölkerung in Japan

Die Bevölkerungsdichte im Gebiet Hokkaido ist die geringste. Sie liegt zwischen 69 Einwohner/km² und 349 Einwohner/km², wobei Miyagi mit 349 Einwohner/km² die mit Abstand höchste Bevölkerungsdichte im Gebiet Hokkaido hat. Im Gebiet Kanto liegt die Bevölkerungsdichte zwischen 317 Einwohner/km² und 5.992 Einwohner/km², wobei der Haupstadtdistrikt Tokio mit der höchsten und dem Präfektur Kanagawa mit der dritthöchsten Bevölkerungsdichte (3.642; 5.992 Einwohner/km² die höchste Bevölkerungsdichte besitzen. Im Gebiet Chuba liegt die Bevölkerungsdichte zwischen 200 Einwohner/km² und 1.432 Einwohner/km². Aichi besitzt die mit Abstand höchste Bevölkerungsdichte. Im Gebiet Kinki liegt die Bevölkerungsdichte zwischen 227 Einwohner/km² und 4.728 Einwohner/km², wobei Osaka die zweithöchste Bevölkerungsdichte besitzt. Im Gebiet Schikoku liegt die Bevölkerungsdichte zwischen 115 Einwohner/km² und 554 Einwohner/km², Im Gebiet Chugoku zwischen 115 Einwohner/km² und 343 Einwohner/km² und im Gebiet Kyushu zwischen 176 Einwohner/km² und 1.053 Einwohner/km², wobei Fukuoka die Abstand höchste Bevölkerungsdichte hat. Die Riuku-Inseln Gliedern sich nur in ein Präfektur Namens Okinawa mit einer Bevölkerungsdichte von 597 Einwohner/km²

Klima

Aufgrund der Nord-Süd-Ausdehnung des Landes ist das Klima in Japan sehr unterschiedlich ausgeprägt, die Inselkette erstreckt sich von der kalt-gemäßigten Klimazone in Hokkaidō, mit kalten und schneereichen Wintern, bis in die Subtropen in der Präfektur Okinawa. Dazu kommt der Einfluss von Winden – im Winter vom asiatischen Kontinent zum Meer, und im Sommer vom Meer zum Kontinent. Im späten Juni und frühen Juli fällt im Süden ein Großteil des Jahresniederschlages als monsunartige Regenfront (梅雨前線, baiu zensen). Außerdem ist im Sommer und im Herbst Taifun-Saison mit durchschnittlich über zwanzig Wirbelstürmen jährlich.

Japan kann wegen seiner breit gefächerten geographischen Verhältnisse in sechs Hauptklimaregionen eingeteilt werden:

  • Hokkaidō: nicht sonderlich starke Niederschläge, aber während der langen kalten Winter größere Schneeverwehungen
  • Japanisches Meer: Der Nordwestwind im Winter bringt starken Schneefall. Im Sommer ist diese Region kühler als die pazifische Region, jedoch gibt es hier öfter Föhn.
  • Zentrales Hochland (Chūō-kōchi): starke Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sowie Tag und Nacht, geringe Niederschläge
  • Seto-Inlandsee: Die Berge der Region Chūgoku und Shikoku halten den Wind auf und führen zu einem ganzjährig milden Klima.
  • Pazifikregion: kalte Winter mit geringem Schneefall und heiße trockene Sommer
  • Nansei-shotō (Ryūkyū-Inseln): Subtropisches Klima mit warmen Wintern und heißen Sommern. Starke Niederschläge vor allem während der Regenzeit, regelmäßig auftretende Taifune.

Naturerscheinungen

Echtfarben-Satellitenaufnahme der NASA
Echtfarben-Satellitenaufnahme der NASA

Japan liegt an der geologischen Bruchzone dreier tektonischer Platten (die Eurasische Platte im Westen und Norden, die Philippinische Platte im Süden und die Pazifische Platte im Osten). Von seinen etwa 240 Vulkanen, die zum pazifischen Feuerring gehören, sind 40 aktiv. In der gesamten Region gibt es nahezu täglich leichtere Erdbeben, in größeren Abständen auch schwere (z. B. Großes Kantō-Erdbeben 1923, Erdbeben von Kōbe 1995). Jedes Jahr findet zum Jahrestag des Kanto-Erdbebens im September eine Übung zum Katastrophenschutz statt.

Im Frühsommer beginnt die Taifun-Saison, bei der vor allem der Süden und Südwesten Japans von über dem Pazifischen Ozean entstehenden Wirbelstürmen heimgesucht wird (z. B. von Taifun Tokage im Oktober 2004).

In den letzten tausend Jahren starben in Japan über 160.000 Menschen durch Tsunamis (durch unterseeische Erdbeben ausgelöste Flutwellen). Das Land verfügt heutzutage durch Messbojen im Pazifischen Ozean über ein effektives Tsunami-Frühwarnsystem. Für die Bevölkerung finden regelmäßig Trainingsprogramme statt, viele japanische Küstenstädte schützen sich durch das Errichten riesiger Deiche. Diese Wälle aus Stahlbeton sind teilweise 10 Meter hoch, bis zu 25 Meter tief und mit stabilen Metalltoren ausgestattet

 

 

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